Der Verein

Freude am Spiel .....

 

diebühne Kirchberg ist ein gemeinnütziger Verein zur Pflege, Erhaltung und Gestaltung des Laientheaters. Die Finanzierung erfolgt über Eintrittsgelder sowie durch Sponsoren. Unter anderem: Raiffeisenbank Kitzbühel/Kirchberg, Dr. Oberrauch - Seiwald Steuerberatungs- Wirtschaftstreuhand GmbH., Gasthof Kalswirt, Servus, Fuchsloch, SIVAG, KB1 ...

 

Gespielt wird jährlich in der Sommersaison von ca. Ende Juni bis Mitte September jeden zweiten Mittwoch. Geprobt wir dafür ab etwa Mitte März, 1-2 Mal wöchentlich. Bei bezirksweiten Veranstaltungen, bspw.: Dorffest Kirchberg, Kitz-Alp Bike,... ist die Heimatbühne stets tatkräftig vertreten.

 

Die Entstehung von diebühne Kirchberg

Die „Heimatbühne Kirchberg“, wurde 1961 gegründet, und ist seit 1962 als Mitglied des Verbandes der Tiroler Volksbühnen ständig geführt. Die Zahl der Mitglieder stieg von anfangs etwa 25 auf heute 50 Mitglieder.

Gespielt wurden u.a. bekannte Volksstücke, wie „Die Ledigensteuer“, „Der verkaufte Großvater“, „Das Verlegenheitskind“, „Die drei Eisbären“, „Seine Majestät der Kurgast“, „Hof ohne Tugend“, „Der Roßhimmel“ und „Alois, wo warst du heute Nacht?“.

 

Spielstätte war der ehemalige Kinosaal, dann der Pfarrsaal im alten Messnerhaus, welcher 1973 abgerissen wurde und so die Heimatbühne, die keine geeigneten Räumlichkeiten für die Aufführungen zur Verfügung hatte, zu einer längeren Spielpause zwang.

 

Nach acht Jahren , am 1. Oktober 1981 formierte sich die „Heimatbühne Kirchberg“ unter dem Obmann Robert Wallner wieder neu. Die erste Aufführung am 10. Juni 1982 – „Thomas auf der Himmelsleiter“ - unter der Regie von Fred Brachmaier im voll besetzten Saal der Mehrzweckhalle (über 650 Personen) war ein überwältigender Erfolg.

 

Seither wurde jedes Jahr, meistens in den Sommermonaten ein neues Stück inszeniert: „Der Kavalier am Steuer“, „Die pfiffige Urschl“, „Die Schlafkrankheit“, „Das sündige Dorf“, „Der Bäckermeister Striezl“, „Der verheirate Jungsell“, „Der Lausbua“, „Liebe wie´s im Büchl steht“, „Flitterwochen zu siebt“, „Viel Ärger für den Bürgermeister“, „Rendezvous im Bauernkasten“, „Ja wer san mir denn“, „Der Teifi und die Kramerin“, „Da is der Wurm drinn“ und „Wo geht´s denn da zum Himmi?“, "Umdraaht",...

 

Die Obmänner in dieser Zeit waren Robert Wallner, Josef Riedl, Engelbert Nöckler und Josef Pöll. Die Spielleitung übernahmen Fred Brachmaier, Peter Kohlreiter, Agnes Kohlreiter, Josef Pöll, Lisi Hechenberger und Anna Maria Widmann.

 

Auch an den großen Aufführungen des „Brixentaler Volkstheaters“ - einem Theaterverbund der Bühnen Brixen, Kirchberg, Hopfgarten und Itter – war die Heimatbühne mit einigen Spielern vertreten. Mit der Uraufführung des Stückes „Entweder Oder“ von Luis Zagler, „Kein schöner Land“ von Felix Mitterer und „Dahoam is Dahoam“ übersetzt von Felix Mitterer - alle unter der Regie von Alexander Varesco - hatte man großen Erfolg. Ein Gastspiel im Treibhaus in Innsbruck sowie als Höhepunkt die ORF-Aufzeichnung von „Kein schöner Land“ waren für die Spielgemeinschaft herausragende Momente.

 

Die „Heimatbühne Kirchberg“ ist durch ihre Gastspiele im ganzen Bezirk und auch darüber hinaus – Aufführungen, wie z.B. im Europahaus Mayrhofen, in Auffach, Jenbach, Thal Assling und Obertilliach – bekannt. 

 

 

Mit dem 35jährigen Vereinsjubiläum im Jahre 2017 der Heimatbühne Kircherg, änderte sich dann auch der Name in diebühne Kirchberg ein Verein mit wertvollen Wurzeln und dem Ziel, alte und neue Theaterstücke in Kombination aus Traditon und Moderne mit und für alle Generationen auf die Bühne zu bringen.