Tom, Dick und Harry

Britische Boulevard Komödie in 2 Akten

von Ray und Michael Cooney

 

Deutsch von Nick Walsch

 

Zum Inhalt:

Auf dem Weg zur Adoption ihres Wunschkindes stellen sich Tom und Linda Kerwood ungeahnte Probleme in den Weg. Gerade als sie den Inspektionsbesuch durch Mrs. Potter von der Adoptionsagentur erwarten, platzen Toms Brüder Dick und Harry in die hektische Betriebsamkeit, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf....

 

Sommer 2018

 

Besetzung:

 

 

  Thomas Kerwood

 

 

 Robert Schmidt

  Linda Kerwood

 Claudia Widmann

  Dick Kerwood

 Sepp Rass

  Harry Kerwood

 Zoran Marjanovic

  Katerina

 Monika Hechenberger

  Andreas

 Wolfgang Reiter                    

  Constable Downs

  Mrs. Poter

  Boris

 Nina Haider

 Martina Aschaber

 Sepp Pöll  

  

 
   

 

Regie:

Anna Maria Widmann & Katharina Riedl- Stolzlechner

Maske/Kostüm:

Renate Baumann, Lisa Wurzrainer, 

Plakate:

diebühne Kirchberg

Technik:

Patrick Reiter & Adi Baumann

Thomas auf der Himmelsleiter

eine heitere Begebenheit in 2 Akten von Maximilian Vitus

Bearbeitete Verson von Laura Hammerle-Stainer und Katharina Riedl-Stolzlechner

erschienen im Wilhelm Köhler Verlag München

 

Zum Inhalt:

Thomas, ist ein armer Dorfschuster und lebt rechtschaffend und in ärmlichen Verhältnissen zusammen mit seiner alten haushälterin Kuni und seinem alten Gesellen Wastl. Seine Notlage wird noch gesteigert durch einen Zwansräumungsbefehel seines Gläubigers, des reichen Ochsenbaueren. In seiner Bedrängnis fährt Thomas nach München, um seine "Versl" und Theaterstückl" bei Funk und Film an den Mann zu bringen, aber leider ohne Erfolg. Er verbringt die Nacht im Bahnhof, wo ihm während des Schlafes seine Brieftasche gestohlen wird. Nun muss er mittellos den weiten Weg zu Fuß nach Hause gehen. Inzwischen wurde der Dieb beim Überqueren der Geleise in der Nähe von München von einem Zug tödlich überfahren. Aus den vorgefundenen gestohlenen Papieren wird der Tote als Thomas Nothaas identifiziert. Thomas, liest aus der Abendzeitung von seinem Tod und kommt dann in seiner Not auf die Idee, tot zu bleiben - um leben zu können.

 

Sommer 2017

 

Besetzung:

 Thomas Nothaas - Schuhmachermeister

 Zoran Marjanovic

  Kuni - Haushälterin

 Monika Steiner

  Wastl - Geselle

 Wolfgang Reiter

  Der Ochsenbauer

 Sepp Rass

  Zenzl

 Lisa Wurzrainer

  Der Gendarm

 Peter Niedermühlbichler                    

  Regina Schönbichler

  Die Fremde Frau

  Amtsarzt

 Claudia Widmann

 Monika Hechenberger

 Sepp Pöll  

  Kriminalkommissar                                           

 

   

 

Regie:

Laura Hammerle Hammerle-Stainer & Katharina Riedl- Stolzlechner

Maske:

Renate Baumann

Plakate:

die Bühne Kirchberg

Technik:

Patrick Reiter & Adi Baumann

 

Der Elefant im Porzellanladen

Kriminalkomödie von C.B. Gilford – Deutsch von F. Konerding

Das Original „Bull in a China Shop“ wurde einst als eine der besten englischen Kriminalkomödien gefeiert – heuer nimmt sich die Heimatbühne Kirchberg des  skurrilen und zugleich lustigen Stückes an. 

 

Zum Inhalt:

Hildegard - Inhaberin einer WG für „in die Jahre gekommene Damen“ - und deren fünf Mieterinnen, sind (un)sterblich in den gut aussehenden Junggesellen, der im Haus schräg gegenüber wohnt, verliebt. Sobald dieser – Hauptkommissar beim Morddezernat – zuhause ist, verbringen die Damen ihre Zeit damit,  ihn durch ein Fernglas zu beobachten.

Doch irgendwann reicht es den Damen nicht mehr, sie wollen ihn persönlich kennenlernen und überlegen gemeinsam, wie sie IHN ins Haus bekommen können.

Ganz einfach - sie brauchen eine Leiche. Aber nicht irgendeine – sondern eine ermordete. Und? - Es klappt! Wer dran glauben muss und wie die Damen ihren Traummann um den Finger wickeln, sehen Sie ab 6. Juli bei der Heimatbühne Kirchberg.

 

Sommer 2016

    

  Joe Wolf (Hauptkommissar)

 Robert Schmidt

  Arthur Kramer (sein Assistent)

 Sepp Pöll

  Hildegard

 Petra Wurzrainer

  Anni

 Anna Maria Widmann

  Agnes

 Martina Aschaber

  Elenore

 Claudia Widmann                     

  Greti

 Martina Adelsberger       

  Elisabeth

 Monika Steiner

   Jenny Bairer (Reporterin)

 Nina Haider

 

Regie:

Laura Hammerle Hammerle-Stainer & Katharina Riedl- Stolzlechner

Maske:

Renate Baumann

Plakate:

Heimatbühne Kirchberg

Technik:

Patrick Reiter & Adi Baumann

 

 

 

Einmal ist Keinmal

 

Gerlinde hat es aber wirklich satt! Ihr Angetrauter Harry lässt keine Gelegenheit verstreichen, um sie zu betrügen.

 

Voller Wut sinnt sie auf Rache und verabredet sich mit einer flüchtigen Bekanntschaft zu einem téte-å-téte. Doch leider findet sich weit und breit keine geeignete Örtlichkeit und so überredet Gerlinde ihre beste Freundin Marion, Gattin des Kinderbuchverlegers Paul Richter, die Richter' sche Wohnung am selben Abend für ein Schäferstündchen zu „verleihen". So weit so gut. Paul und Marion müssen ohnehin abends zum Verlegerball, was sich aber auch Sigrid, das Hausmädchen, und Alex der Raumausstatter zunutze machen wollen — auch für ein Rendezvous in der Wohnung des Verlegerehepaares.

 

Und zufälligerweise hat Paul seine nun schon zweimal besetzte Wohnung seinem Freund und Geschäftspartner, jenen schon bekannten Frauenhelden Harry, für einen Seitensprung mit Fräulein Christa vom Amt nach langem Drängen überlassen. Jetzt kann es dann ja wirklich losgehen.

 

Gerlindes Liebesbrief, in die falschen Hände geraten, bringt die Richter' sche Ehe in Turbulenzen und eine überraschend bei ihrem Verleger aufgetauchte, erzkonservative Erfolgsautorin bringt das Tür-auf-Tür-zu-KarusseII in Gang.

 

Wenn dann die falsche Person im unpassenden Moment auftaucht, schraubt sich die Verwicklungsspirale immer schneller, bis am Ende auf einmal wieder.

 

Boulevardkomödie „Einmal ist Keinmal“ von Ray Cooney und John Chapman, bayrische Bearbeitung von Werner Zeussel         Verlag Stückgut 

Sommer 2015

 

  Marion Richter, Verlegergattin

 Claudia Widmann

  Paul Richter, Verleger

 Sepp Pöll

  Harry Frey, Gerlinde's Mann

 Peter Niedermühlbichler    

  Gerlinde Frey Marions Freundin

 Martina Aschaber

  Alex Sievers, Raumausstatter

 Wolfgang Reiter 

  Walter Kienast

 Bernhard Schwendter                      

  Sigrid, Hausangestellte

 Nicole Aschaber          

  Anna Brennschneider, Autorin

 Martina Adelsberger

  Christa Anders  

 Julia Höllwarth

 

Regie:

Laura Hammerle Hammerle-Stainer & Anna Maria Widmann

Maske:

Renate Baumann

Plakate:

Heimatbühne Kirchberg

Technik:

Patrick Reiter & Adi Baumann

 

 

Der Heiratsschwindler

 

Komödie von Andreas Baumgartner

 

Frau Fuchs und Herr Keller haben sich seit Jahren Briefe geschrieben und wollen sich nun endlich zum ersten Mal treffen. Beide wollen aber nicht sofort erkannt werden und quartieren sich unter falschen Namen in einer Pension ein, in der gerade ein Frauenkongress stattfindet. Dort hat sich auch der Sohn von Herrn Keller als Rezeptionist beworben, der sich in das Zimmermädchen Kathi verliebt. Professor Fischer, ein Pharmazeut sucht wegen einer Autopanne ein Notquartier und macht Bekanntschaft mit einigen Teilnehmerinnen des Kongresses und gerät schließlich in Verdacht, ein Heiratsschwindler zu sein. Um das Chaos perfekt zu machen, taucht auch noch Frau Keller auf … 

Sommer 2014 

Frau Erdmann, die Chefin       

Martina Adelsberger

Kathi, das Stubenmädchen

Nina Haider

Rudolf Keller

Sepp Pöll               

Barbara Keller

Martina Aschaber              

Konrad, beider Sohn

Robert Schmidt   

Frau Grünlich

Claudia Widmann                         

Frau Bobeck

Nicole Aschaber            

Doktor Fischer

Wolfgang Reiter           

 

Regie:

Anna-Maria Widmann

Maske:

Renate Baumann

Plakate:

Heimatbühne Kirchberg

Technik:

Adi Baumann

 

 

 

 

Was war bloß los heut Nacht? 

 

Komödie von Andreas Heck 

 

Das Stück schildert die Erlebnisse des Fast - Ehemanns Frank, nachdem seine Junggesellen Abschiedsparty etwas aus dem Ruder gelaufen ist und seine Fast – Ehefrau Sabine am nächsten Tag um die unmittelbaren Folgen der gar zu wilden Party herum laviert werden soll. Sein gutmütiger Schwiegervater Heiner und Freund Mike setzen natürlich alles daran, den Riss in Franks und Sabines Beziehung gar nicht erst entstehen zu lassen, dagegen aber agiert Petra, die falsche, beste Freundin Sabines. Zu allem Übel intrigiert auch Sabines Mutter, die von Frank nie wirklich begeistert war und setzt vieles daran, die Hochzeit doch noch platzen zu lassen. Das der Aushilfspfarrer von der nahen Abtei, der noch letzte Details besprechen möchte, nicht unbedingt der Stimmung zuträglich ist, kann man sich gut vorstellen. Als aber dann noch die für die Party von den Freunden engagierte Stripperin in Franks Fast – Ehebett liegt und nicht weicht, bevor sie nicht bezahlt wurde, droht sich die Beziehung unseres Paares förmlich in Luft aufzulösen... 

Sommer 2013

 

 Frank, Verlobter von Sabine

 Wolfgang Reiter

 Sabine, Franks Verlobte

 Petra Wurzrainer

 Gisela, Sabines Mama

 Martina Aschaber

 Heinrich, Sabines Papa

 Sepp Pöll

 Michael, Franks bester Freund

 Peter Niedermühlbichler

 Ines, Stripperin

 Nicole Aschaber

 Petra, Sabines Freundin

 Barbara Brandstätter

 Bruder Augustin, Pfarrer

 Bernhard Schwendter

 

 

Regie:

Anna-Maria Widmann, Birgit Krimbacher 

Maske:

Renate Baumann

Plakate:

Heimatbühne Kirchberg

Technik:

Adi Baumann

 

 

Das rotseidene Höserl

 

sorgt auf dem Leitner Hof, in dem auch Zimmer vermietet werden, für große Aufregung. Nach einer "feuchtfröhlichen Nacht" finden abwechselnd Großvater Bartl - Vitus Leitner, Pfarrer Matthias Riederer, sowie Dr. Lausig das Höserl in ihren Jacken- bzw. Manteltaschen.

 

Der Leitnerbäuerin entgeht dies jedoch nicht und es entsteht ein furchtbares Durcheinander. Als dann auch noch Frau Professor Dr. Garaus und ihre Tochter Meta kommen, die den Urlaub dort verbringen wollen, müssen einige Personen umquartiert werden. Nun ist das Chaos perfekt!
Es stellt sich nun die Frage:

 

"Wem gehört denn das Höserl und wer ist an diesem durcheinander auf dem Leitner Hof eigentlich schuld !?!" Sehen Sie selbst........

 

Sommer 2012

 

 

 

Vitus Leitner

Peter Niedermühlbichler

Vroni, seine Frau

Petra Wurzrainer

Franzl, beider Sohn

Thomas Noichl

Bartl,Vroni's Vater

Sepp Pöll

Matthias, Pfarrer

Wolfgang Reiter

Liesl Schneider

Claudia Wiedmann

Herr Doktor Lausig

Robert Schmidt

Frau Frau Professor Garaus

Martina Adelsberger

Meta, IhreTochter

Nicole Aschaber

Urschl, Magd

Martina Aschaber

Hias, Knecht

Bernhard Schwentner

 

 

 

              Regie:                        Anna Maria Widmann, Birgit Krimbacher
              Maske:                       Renate Baumann, Barbara Depauli
              Fotos, Vorspann:      Monika Hechenberger, Thomas Müller
              Technik:                     Adi Bauman
              Plakate:                      Heimatbühne Kirchberg

 

 

Liebeslust und Wasserschaden

 

Nichts als Ärger für den peniblen Siegfried. In seiner Firma wurde er bei der Besetzung der Stelle als Chefbuchhalter wieder einmal übergangen, in seiner Wohnung sollen elektrische Leitungen und die sanitären Einrichtungen erneuert werden. Zu allem Übel quartiert seine Schwester Rita, ihre Freundin die chaotische Katrin Niedlich bei ihm ein, deren eigene Wohnung zurzeit wegen eins Wasserrohrbruchs nicht bewohnbar ist. Das führt dazu dass es in seiner Wohnung, die normalerweise peinlich sauber und aufgeräumt ist, aussieht als wenn eine Bombe eingeschlagen hat. Dass alle Beteiligten sehr seltsame Macken haben, macht das Ganze auch nicht leichter. Sein Freund Kalle Kurz ist im Moment nicht die wahre Hilfe, da sich dieser auf einer Art Selbstfindung befindet, was sich wiederum nicht ganz mit seinem wahren Naturell vereinbaren lässt. Die Handwerker, die seine Vermieterin mit den Arbeiten beauftragt hat, sind auch nicht die wahren Könner als die sie sich ausgeben. Dass sie sich aber auch noch auf Kosten von Siegfrieds heimischen vier Wänden untereinander bekriegen, lässt nichts Gutes ahnen. Eines ist auf jeden Fall sicher, die Zuschauer werden auch in diesem Jahr wieder voll auf ihre Kosten kommen und sollten auf keinen Fall vergessen Taschentücher für die Lachtränen einzustecken.

Sommer 2011

 

Siegfried Klein

Wolfgang Reiter

Rita Klein seine Schwester

Martina Adelsberger

Karli Kurz sein Freund

Peter Niedermühlbichler

Katrin Niedlich

Monika Hechenberger

Peter Krumm

Robert Schmidt

Willi Schief

Bernhard Schwendter

Hilde Schreck

Martina Aschaber

Susi Schraube

Claudia Widmann

Maria Schmidt

Petra Wurzreiner
Birgit Krimbacher

Peter der Postbote

Thomas Noichl

 

 

 

Regie:

Sepp Pöll, Anna-Maria Widmann

Maske:

Renate Baumann, Barbara Depauli

Plakate:

Heimatbühne Kirchberg

Technik:

Adi Baumann

 

 

Irgendwo im Nirgendwo

 

Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Für den jungen Markus Walther ist das Leben zu Ende, bevor es richtig begonnen hat. Dabei war er gerade auf dem Weg zu seiner Freundin Katrin, um im Haus ihrer Eltern seinen "Antrittsbesuch" zu machen.
Nun aber ist die Frage: Himmel oder Hölle? Eine Frage, die sich für Frau Düwel und Herrn Engelen, den Vertretern dieser "Institutionen", nicht so ohne weiteres beantworten lässt, dafür war der Lebens(ver)lauf des jungen Mannes nicht eindeutig genug. Deshalb wird Markus kurzerhand zur Erde zurück geschickt. Gelingt es ihm, innerhalb von 24 Stunden ausnahmslos die Wahrheit zu sagen, wäre ihm ein Platz im Himmel sicher. Andernfalls ginge der Fahrstuhl für ihn nach unten. Einem Kindheitstraum folgend bemüht, in den Himmel zu kommen, sieht sich Markus allerdings gezwungen, pikante Details aus dem außerehelichen Liebesleben einiger Familienmitglieder seiner einstmals Zukünftigen Preis zu geben. Als es deshalb zum Eklat kommt, machen Markus' außerirdische Begleiter eine fatale Entdeckung...

 

Sommer 2010
 

 

Markus Walther

Robert Schmidt

Katrin Gerken, seine Freundin

Monika Hechenberger

Achim Gerken, ihr Vater

Bernhard Schwendtner

Waltraud Gerken, ihre Mutter

Martina Adelsberger
Barbara Depauli

Stephanie Görlitz, ihre ältere Schwester

Barbara Brandstätter
Petra Wurzrainer

Frank Görlitz, deren Mann

Peter Niedermühlbichler

Frau Düwel

Claudia Widmann

Herr Engelen

Wolfgang Reiter

 

 

 

Regie:

Anna Maria Widmann, Barbara Brandsätter

Maske:

Renate Baumann, Barbara Depauli

Plakate:

Emil Riser

Technik:

Adi Baumann

 

 

Mit Schlafsack und Kamillentee

 

Es ist Urlaubszeit. Die Sonne scheint, am Badesee und in den Schwimmbädern sind Badeschönheiten zu bewundern, alles könnte für Gottfried und seinen Freund Oswald so schön sein! Wäre da nicht ein Versprechen, das die beiden Freunde ihren Ehefrauen zum 50. Geburtstag gegeben haben. Und dieses Versprechen fordern Olga und Klothilde, nachdem sie jahrelang ruhig gehalten haben, in diesem Sommer vehement ein. Nach Jahren auf „Balkonien“ wollen sie in diesem Jahr den besonderen Urlaub, ihren Traumurlaub: 14 Tage Luxus pur auf der AIDA!

 

Oswald hat zuhause keine ruhige Minute mehr und Gottfried ist vorsichtshalber bereits vor Wochen erkrankt. Neben Leber, Galle, Magen und Bandscheibe ist sein Blutdruck außer Rand und Band und ein Herzinfarkt könnte jeden Moment seinem Leben ein Ende bereiten.
Die Herren sind nicht bereit, auch nur einen Cent ihres sauer verdienten Geldes für diese „gefährliche“ Reise zu verschwenden. Setzt man nicht angesichts von lediglich fünf Rettungsbooten auf der AIDA sein Leben aufs Spiel! Doch kein Argument kann die Frauen überzeugen und ausgerechnet in der Woche, in der die Herren bei den alljährlichen Mehrkampfmeisterschaften an den Start gehen wollen, soll der „Kutter“ in See stechen.

 

Nun ist guter Rat teuer! Gemeinsam mit Sohn Klaus und dem Polizisten Franz ersinnen die leidgeprüften Ehemänner einen Plan. Olga und Klothilde gewinnen im Radio völlig unverhofft einen Traumurlaub, der nach den Bedingungen des Senders auch angetreten werden muss: einen Campingurlaub im 2 Kilometer entfernten Nachbarort! Der Jubel hält sich bei den Frauen in Grenzen und auch bei Gottfried machen sich bald erste Zweifel breit, ob seine ramponierte Bandscheibe 14 Tage Luftmatratze und sein geplagter Magen den Entzug von Kamillentee übersteht!

 

Und so kommt es, dass sich die gesamte Reisegesellschaft, mehr oder weniger freiwillig, im Wohnzimmer der Pfennings unter „Echtbedingungen“ auf den Campingurlaub vorbereitet. Schlafzimmer und Küche werden zum Sperrgebiet erklärt, die Toilette durch ein Dixi-Klo ersetzt und um die Stimmung auf einem Campingplatz möglichst echt einzufangen, werden zwei Kosmetikvertreterinnen kurzerhand als „Holländerinnen“ engagiert.

 

Doch Frauen, die sich etwas in den Kopf gesetzt haben, kennen auch Mittel und Wege, um ihr Ziel zu erreichen. Aber spätestens im zweiten Frühling laufen auch Männer zu Hochform auf …!


Sommer 2009

 

Die unglaubliche Geschichte der wilden Hormone

 

Es steht nicht besonders gut um den Prammerhof. Diverse Umstrukturierungen haben auch fehlgeschlagen. Die Bäuerin und der Jungbauer wollen von herkömmlicher Landwirtschaft sowieso nichts mehr wissen...
Zufällig erscheint ein Professor, der, so glaubt man vorerst, die Lösung für alle Probleme bedeutet. Gentechnisch manipulierte Hormone sollen das Wachstum der Tiere um ein Vielfaches steigern, auch Haarwuchs und Liebesmittel hat der Professor bei seinen Forschungen entdeckt. Das Problem ist, daß bei der Erprobung seiner Mittel einiges verwechselt wird was zu den tollsten Ausschreitungen führt. Mit Müh und Not kann alles wieder in Ordnung gebracht werden. Doch bis dahin ist die “Hölle los“ am Prammerhof.
Ein turbulentes, lustiges Stück mit einem kleinen Seitenhieb auf die derzeitige Diskussion um Genmanipulation bei Tieren und Lebensmitteln.


Sommer 2008

 

Chaos in der Muckibude

 

Jochen und Petra haben sich die vermeintliche Gaststätte „LA PALESTRA“ (ins Deutsche übersetzt „das Fitnesscenter“) auf dem Lande gekauft, die der italienische Vorbesitzer zugrunde gewirtschaftet hat. Zusammen mit Jochens naiver Schwester Gabi wollen sie diese wieder aufpäppeln. Sie haben keine Kosten und Mühen gescheut und alles neu renoviert. Auch Köchin Berta haben sie bereits eingestellt.

Erst als Möbelpacker Andy und sein schwuler Kollege Uwe das gepfändete Inventaranliefern, das nicht wie erwartet aus Tischen und Stühlen für die Gaststätte, sondern aus Fitnessgeräten besteht, wird ihnen klar, in welcher misslichen Lage sie sich befinden. Da sind einerseits die Stammgäste Fritz, Rüdiger und Ingrid, die sich schon auf die Wiedereröffnung des Fitnesscenters freuen, und auf der anderen Seite Petras Mutter Elena, die fest mit der Eröffnung einer Gastwirtschaft rechnet.


Sommer 2007

Der schwarze Koffer

München in den 50-er Jahren. Die traute Harmonie des Ehepaars Wusserl wird durch den überraschenden Besuch einer näheren Verwandten erstmals auf die Probe gestellt. Zusätzlich bringt der Verdacht, dass ein Familienmitglied in einen Bankraub verwickelt ist, den Polizeibeamten F. J. Wusserl in arge Bedrängnis. Ungeahnte Verwechslungen, heillose Verwirrung sowie Eifersüchteleien nehmen ihren Lauf...

Sommer 2006

Zwei schrecklich nette Familien

„Sind Sie eine glückliche, typisch österreichische Familie?

Herrscht in Ihrem Eheleben beispiellose Eintracht und Harmonie? Haben Sie Kinder, auf die Sie besonders stolz sind? Oder sind Sie alle etwas ganz Spezielles? Wir suchen die Goldfamilie des Monats.“ Mit dem Stück „Zwei schrecklich nette Familien“ haben sich die Familien Wildgruber und Hirnbeiß zu diesem Wettbewerb gemeldet. Nun wäre aber wichtig

gewesen, die Hausfrauen hätten ihre Männer und Kinder über das spannende Vorhaben

informiert, bevor die Begutachterin sie genauer unter die Lupe nimmt. Wie man sich vorstellen kann, ergeben sich aus diesem Versäumnis turbulente Szenen, lustige Situationen und überraschende Momente.


Sommer 2005

Mord im Hühnerstall

 

Junggeselle Alfons Zipperich, ein Mann in den besten Jahren, der tagsüber bis zur Erschöpfung im Finanzamt schuftet, wird von seiner ebenfalls ledigen Schwestern Lisbeth bestens versorgt. Und falls Lisbeth einmal nicht nach seiner Pfeife tanzt, setzt er sein bestes Druckmittel ein, den Hahn Otto, Liesbeths Liebling, dem Alfons am liebsten den Hals umdrehen und ihm zu "Gockelsuppe" verarbeiten würde.

Als in der Pension, die Lisbeth betreibt, zwei weibliche Feriengäste auftauchen, kommen Alfons und sein bester Freund Sepp, der stets von seiner Schwester Sophie überwacht wird, in den zweiten Frühling. Doch die beiden "Damen", die schöne Agathe und die noch schönere Sabine, haben es nur auf das Geld der beiden "Ladenhüter" abgesehen, was Sophie sofort erkennt.

Als Alfons und Karl-Josef nach Überwindung einiger Hindernisse endlich mit den beiden Schönen ausgehen, sitzen Lisbeth und Sophie als Tannenbäumchen getarnt im Hof, um deren Rückkehr in der Nacht zu erwarten und das Schlimmste zu verhindern.

Doch in dieser Nacht läuft einiges anders als von den Beteiligten erwartet und nach einer heftigen Auseinandersetzung im Hühnerstall bleibt eine Leiche zurück- Alfons! - Doch wer ist der Mörder? Und wohin mit der Leiche?

Lisbeth und Sophie sind mit den Nervern am Ende, da hilft es auch nicht, dass die beiden Kriminalkommissare Derrik und Kleiner inkonito in der Pension wohnen. Der Dorfpolizist "Bullenleo" greift ebenfalls in die Ermittlungen ein.

Ein "mörderischer" Spass in 3 Akten.

Sommer 2004

Umdraaht & Bauer sucht Bäurin

Verwechslungskomödie in 3 Akten

Zunächst sind die Akteure unzufrieden mit dem eigenen Schicksal und gleichzeitig neidisch auf die anderen: Simpl, der Poet und Maler beneidet den Richter weil dieser nur aus seinen Gesetzbüchern ablesen muss, der Richter wiederum würde gern mit Simpls künstlerischer Freiheit tauschen. Der Viehhändler will viel lieber Bier ausschenken, statt sich mit Kühen und Säuen zu beschäftigen, während die Wirtin Veronika  die Schikanen ihrer Gäste satt hat. Das Krenweiberl Gundl, trefflich frech dargestellt von Spielleiterin Sarah Krach, sehnt sich nach dem gemütlichen Arbeitsplatz der Gerichtsschreiberin Georgia während diese lieber den ganzen Tag an der frischen Luft wäre. Beim Bauern-Ehepaar Duckerer hingegen sind die Rollen klar verteilt: Sie  hat das Sagen, er  tut, was sie sagt.

Sommer 2003

So a Dorfratsch'n

Schmissiger Bauernschwank in 3 Akten

Sehr neugierige Frauen bezeichnet man in Bayern als Dorfratsch'n. Wenn aber ihr "Wissen" nur aus Vermutungen und Halbwahrheiten besteht, können die Verwechslungen natürlich nicht ausbleiben.

Vor allem, wenn dem cholerischen Bürgermeister die Mitgift seines zukünftigen Schwiegersohnes wichtiger ist als das Glück seiner Tochter. Die Neugierde der Frau Bürgermeister wird nur noch vom Bauern seiner Hauserin übertroffen.

Der Bauer Wildmoser nützt den Dorfklatsch geschickt für seine Zwecke aus und sorgt mit seiner Schlauheit auch für einige Überraschungen..

Sommer 2002